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Housewives at Play
Die Comicserie Housewives at play zeigt die Abenteuer von Catherine Mitchell, die ihr langweiliges "Hausfrau"-Dasein satt hat und ihre Nachbarin um Rat bittet. Die denkt aber "nur" an ihr eigenes Vergnügen und macht aus der guten Catherine ihre ganz persönliche Sex-Sklavin. Das bemerkt auch eine weitere Nachbarin und plötzlich hat Catherine zwei Meisterinnen.
Dieses "Treiben" eskaliert, als Catherines Meisterinnen Patty und Beth plötzlich hereinbrechen und das Treiben von Jennifer und Catherines Tochter Melissa unterbrechen. Diese Erlebnisse werden im Album "Housewives at Play: King-Sized Special" erzählt.
Im darauffolgenden Heft, befindet sich Catherine bereits seit einem Jahr in Therapie und versucht ein neues Leben anzufangen (hier setzt sich Zeichner(in) Rebecca wohl mit der allgemeinen Moral auseinander, das solch ein Treiben in der Gesellschaft als "unmoralisch" und "pervers" gebrandmarkt wird). Aber dank guter Freundinnen findet Catherine wieder "zurück" in ihr erfülltes Sex-Leben.
Das alles mag für manche pervers und sexistisch klingen. Die "Housewives at Play" werden aber nie "obszön" oder gewalttätig, wie manch andere neuzeitige Comic-Produktionen. Vielmehr zeichnet Rebecca "spielerische" Varianten des "Meister/Sklavin-Rollenspiels" mit verstärkt lesbischen Einlagen auf. Dies überaus gekonnt stilsicher und vergnüglich erzählt.
Männliche Rollen baut Rebecca in ihre Erzählungen nur als Randfiguren oder verschreckte Zuschauer ein. Das wird besonders bei den Illustationsbüchern von "Housewives at play" deutlich. Männer sind bei den lesbischen Sexspielen die verschreckten Moralapostel oder schwanzreduzierte Akteure, beim weiblichen Sex-Vergnügungen.
Rebeccas Schaffen umfasst mittlerweile dutzende Comichefte und Illustationsbände mit wunderbaren monochromen Bleistiftzeichnungen. Rebeccas Stil ist in den Comicheften sehr einfach und schnörkellos - mit Pinsel getuscht und coloriert. Die Bleistiftzeichungen in den Alben sind hochwertiger, gefällig und schnörkellos. Ihr Stil ist einfach, aber durchaus wiedererkennbar und weiß zu gefallen - ja, in den Illustrationsbüchern sogar zu begeistern!
Ein Merkmal ist im Laufe der Jahre augenfällig geworden. Waren zu Anfang die Sexspiele "auschließlich" lesbischer Natur, so tummeln sich mittlerweile - in den Heftserien, wie auch in ihren Illustrationen - gehäuft männliche Akteure in den diversen Sexszenen.
Entweder ein klassisches Coming-Out der Künstlerin, oder ein Zugeständnis an die überwiegend männliche Leserschaft. - so oder so bleiben Rebeccas Arbeiten ein vergnügliches Seherlebnis.
Hinweis: Rebecca hat eine eigene Homepage im Netz. Nun zum "Problem". Das Ganze ist sehr stil- und einfallslos aufgemacht und die Angebote versprechen mehr, als sie halten können. Noch vor Kurzem war ein Gästebuch integriert, indem es in einigen Beiträgen um die angebotenen Sachen in der bezahlten Member-Sektion geht. Der Tenor der Insider fiel eher mau bzw. negativ aus. Jetzt ist dieses Gästebuch verschwunden. Wohl nicht ohne Grund. Man wollte wohl vermeiden, das neue Leute abgeschreckt werden und nicht teuer Geld bezahlen, um in die Member-Sektion zu kommen.
Wegen des großen Erfolges in den USA werden aktuelle Hefte der Serien "Housewives at play", "Teens at play" und "Hot Moms" durchgängig farbig gedruckt. Veröffentlichungen Heftserien:
Illustration-Alben: Housewives at Play: "Lez" Be Friends |
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